Kurt Huber

 

 

 

Geschichte und Chronik der Garage Huber seit 1955

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Erfolgsstory der Garage Huber

Die amerikanischen Automarken Studebaker und Cadillac bedeuteten die grosse Leidenschaft von Edwin Huber – er gründete 1955 mit Unterstützung seiner Frau Anneliese die Garage Edwin Huber. Als 1966 in den USA Studebaker seine Fahrzeugproduktion einstellte, kaufte Huber weitsichtig das gesamte Ersatzteillager des Generalimporteurs Binelli & Ehrsam in Zürich auf. So konnte das Bonstetter Familienunternehmen, inzwischen über die Landesgrenzen hinaus bekannt, noch viele Jahre lang den Studebaker-Liebhabern einen perfekten Service anbieten.

Jahre des Umbruchs

Kurt Huber trat 1977 in den elterlichen Betrieb ein. Als Juniorchef begann er fortan mit dem Direktimport von Fahrzeugen aus den USA, die Zahl der Corvette-Kunden stieg kontinuierlich. Nach dem überraschenden Tod des Patrons trat Sohn Kurt 1990 in die grossen Fussstapfen – fortan rückte die Corvette immer mehr in den Mittelpunkt des Unternehmens, das nun neu Garage Huber hiess. An Ostern 1991 wurde mit einem grossen Corvette-Fest der Neubau eingeweiht und eine erfolgversprechende Ära eingeläutet. 2012 entstand aus der Garage Huber die corvettetotal.ch GmbH, später avancierte Cadillac Europe zum neuen Importeur von Corvette.